Zum Hauptinhalt springen

Helga Schindler aus Schmiedorf ist Gesamtsiegerin des Schafkopfturniers

Am Vorabend des Dornacher Oktoberfests fand beim FC Dornach traditionell ein offenes Schafkopfturnier statt, zu dem alle Schafkopffreunde aus nah und fern eingeladen waren. Für die Sieger standen wieder großzügige Geld- und Sachpreise bereit.
Vorstand Felix Sommersperger und Organisator Edi Moosauer eröffneten das Turnier um 19:30 Uhr gemeinsam mit dem Team des FC Dornach und ehrten die Schafkopfmeister am Ende der Meisterschaft gemeinsam mit dem ersten Bürgermeister Josef Beham. Es spielten 60 Schafkopffreunde, darunter 6 Damen, an 15 Tischen. Edi Moosauer fungierte als Schiedsrichter. Die Veranstalter, darunter Turnierleiter Martin Sommersperger und Edi Moosauer, freuten sich über die zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Für das leibliche Wohl sorgten die FC-Stockschützen bestens. 
Dann ging es los mit „Da Oid spuid mit da Oidn” und „Da letzte Stich macht zua mit hoch in den 60 Augen”. Für die Siegerinnen und Sieger standen wieder großzügige Geld- und Sachpreise zur Verfügung, für die sich Felix Sommersperger und Edi Moosauer herzlich bedankten. Erster Bürgermeister Josef Beham ehrte gemeinsam mit der Vorstandschaft des FC Dornach die Schafkopfmeister am Ende der Meisterschaft. 
Gewinnerin der offenen Schafkopfmeisterschaft ist Helga Schindler aus Schmiedorf mit 32 Punkten vor Hans Aigner aus Wallerfing mit 31 Punkten, aber weniger Solo. Dritter wurde Helmut Waitl aus Osterndorf mit 29 Punkten, Vierter Helmut Haslböck aus Landau mit 28 Punkten und Fünfter Fritz Felixperger aus Eichendorf mit 25 Punkten. Er ist der Gewinner der Gemeindemeisterschaft vor Franz Lorenz aus Heimhart mit 24 Punkten und Jose Pressina aus Eichendorf, ebenfalls mit 24 Punkten, aber weniger Solo. Manuel Frischhut aus Adldorf wurde Achter mit 22 Punkten. Daniel Ostrowski aus Wallerfing wurde Neunter mit 22 Punkten, aber weniger Solo. Zehnter wurde Norbert Krieger aus Eichendorf mit 21 Punkten. Die Lappersdorferin Christa Pensl erhielt den Trostpreis.


von links: Hans Aigner, Franz Lorenz, Josef Beham, Helga Schindler, Fritz Felixperger, Jose Pressina, Helmut Waitl und Edi Moosauer